Ein Konto, beliebig viele getrennte Welten
Für jeden Kunden ein eigener Arbeitsbereich — mit eigenen Modulen, eigener Währung und eigenen Rechten. Getrennte Daten, ein Login.
Abbildungen aus einem Demo-Arbeitsbereich. Firmen, Personen und Zahlen sind erfunden.
Workspaces im Betrieb
Sechs Fähigkeiten, die zusammen eine Frage beantworten: Wie richtest Du einen neuen Kunden ein, ohne alles noch einmal zu bauen — und ohne dass seine Daten je die eines anderen berühren?
Unternehmen oder Agentur — und darunter Deine Kunden
Beim Anlegen entscheidest Du, was der Bereich ist: ein Unternehmen für interne Teams und Projekte, oder eine Agentur, die Kunden verwaltet. Nur der Hauptbereich darf weitere anlegen — darunter hängen die Kunden-Bereiche. Zwei Ebenen, und dabei bleibt es: eine beliebig tiefe Verschachtelung sieht auf einer Folie gut aus und ist im Betrieb eine Fehlerquelle.
Konto → Hauptbereich → Kunden-Bereiche. Bewusst nicht tiefer.
Den neuen Bereich aus einem bestehenden übernehmen
Zwei Wege in einen neuen Bereich: mit dem Standard-Aufbau (er legt sechs Automationen, drei Sequenzen und drei Blueprints an) oder als Übernahme aus einem bestehenden Bereich. Bei der Übernahme wählst Du je Kategorie: Sales- und Recruiting-Pipelines, Rollen und Rechte, Automationen, Sequenzen, Blueprints, E-Mail-Vorlagen, Angebots- und Vertragsvorlagen, eigene Felder samt Layouts, gespeicherte Ansichten, Inhalts-Schlagworte und die Firmendaten. Verweise werden dabei umgeschrieben, nicht mitgeschleppt — und was sich nicht auflösen ließ, steht danach als benannte Warnung im Ergebnisbericht statt still falsch zu sein.
aus 16 Tabellen — Du hakst an, was mitkommen soll
Mitglieder kommen mit — mit der Rolle, die Du vergibst
Beim Anlegen wählst Du aus dem Quell-Bereich, wer in den neuen Bereich mitkommt — und jeder einzeln mit welcher Rolle. Die Inhaberschaft kannst Du später an ein Teammitglied übergeben, ohne den Bereich neu zu bauen. Die feine Rechteverwaltung bleibt, wo sie hingehört: im Team-Modul, und sie gilt je Bereich getrennt.
Inhaber, Administrator, Manager, Bearbeiter, Betrachter
Elf Module je Bereich an- und abschalten
Ein Kunde, für den Du nur Kampagnen fährst, braucht kein Recruiting. Elf Module lassen sich je Bereich zuschalten: Marketing, Vertrieb, Recruiting, Funnels, Dokumente, Projekte, Kundenportal, Zusammenarbeit, Berichte, Automationen und OutcomeOS. Abgeschaltete verschwinden aus der Navigation dieses Bereichs — die Oberfläche wird kleiner, nicht nur grauer.
was ein Bereich nicht braucht, sieht dort auch niemand
Jeder Bereich rechnet in seiner Währung und seiner Zeit
Ein Schweizer Kunde rechnet in Franken, ein Kunde in Dubai arbeitet in einer anderen Zeitzone — beides stellst Du je Bereich ein und nicht global. Dazu Name, Kürzel und eine von zehn Farben: die Farbe trägt der Bereichswechsler, und sie ist der Grund, warum niemand versehentlich im falschen Kunden arbeitet.
dazu zehn Farben, damit Du beim Wechseln siehst, wo Du bist
Was er kostet, steht vor dem Anlegen fest
Bist Du in mehreren Konten Mitglied, wählst Du zuerst, welches den Bereich besitzt — davon hängt ab, wer ihn bezahlt. Dann sagt Funnalized, ob er im Tarif enthalten ist oder etwas kostet, und Du bestätigst ausdrücklich. Lässt sich der Tarif-Status nicht laden, wird gar nichts angelegt: ein Bereich, dessen Preis niemand kennt, ist schlimmer als einer, den es nicht gibt.
ohne geklärte Kosten wird keiner angelegt
Was Workspaces bekommt und weitergibt
Team & Rechte regelt, WER in einem Bereich was darf. Workspaces regelt, WELCHE Bereiche es überhaupt gibt und was in ihnen gilt.
Alles, was drin ist
44 Fähigkeiten in 6 Gruppen — vollständig, nicht ausgewählt.
Was es nicht macht
Jede Grenze nennt die Stelle, an der es stattdessen steht.
- Keine Auswertung über mehrere Arbeitsbereiche hinweg
Ein Dashboard und ein Bericht zeigen genau einen Bereich. Eine Agentur sieht ihre Kunden nacheinander, nicht summiert auf einem Blatt.
- Keine beliebig tiefe Verschachtelung
Konto → Hauptbereich → Kunden-Bereiche. Zwei Ebenen, und das ist eine Entscheidung, kein Rückstand.
- Keine Rechteverwaltung an dieser Stelle
Wer im Bereich was darf, regelt das Team-Modul — bis auf die einzelne Zeile und je Bereich getrennt.
- Kein Verschieben von Daten zwischen Bereichen
Übernommen wird der AUFBAU (Pipelines, Rollen, Vorlagen), nicht der Bestand. Kontakte und Deals bleiben, wo sie entstanden sind.
Was Teams vorher wissen wollen
Sehen meine Kunden sich gegenseitig?
Nein. Jeder Datensatz gehört genau einem Arbeitsbereich — Kontakte, Deals, Bewerbungen, Dokumente, Rechte. Es gibt keine Ansicht, die zwei Bereiche zusammenzieht, und keine Suche, die über die Grenze greift.
Muss ich für jeden Kunden alles neu einrichten?
Nein. Beim Anlegen übernimmst Du einen bestehenden Bereich und hakst in zwölf Kategorien an, was mitkommen soll — Pipelines, Rollen, Automationen, Vorlagen, eigene Felder. Verweise werden dabei auf den neuen Bereich umgeschrieben.
Was kostet ein zusätzlicher Arbeitsbereich?
Das hängt vom Tarif ab und steht auf der Preisseite. Wichtiger für den Alltag: Funnalized sagt es Dir VOR dem Anlegen, und ein kostenpflichtiger Bereich entsteht nur mit ausdrücklicher Bestätigung.
Kann ich einen Arbeitsbereich wieder löschen?
Ja, der Inhaber kann ihn zur Löschung vormerken. Es gilt eine Frist von 30 Tagen, in der er nutzbar bleibt und die Löschung mit einem Klick widerrufbar ist. Zur Bestätigung tippst Du den Namen ab. Vorher kannst Du den ganzen Bereich als JSON exportieren.
Wechseln alle Module mit, wenn ich den Bereich wechsle?
Ja. Der Wechsel oben rechts tauscht den gesamten Datenbestand — Vertrieb, Recruiting, Projekte, Berichte, alles. Welche Module in einem Bereich überhaupt erscheinen, stellst Du je Bereich ein: elf lassen sich einzeln zu- und abschalten.
Wie viele Arbeitsbereiche sind möglich?
Bis zu hundert je Konto. Angelegt werden können höchstens fünf pro Stunde — eine Bremse gegen versehentliche Massenanlage, nicht gegen echten Bedarf.
Workspaces ist eines von 21. Du bekommst alle.
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