Beweise, dass es gewirkt hat — statt es zu glauben
Ziel setzen, den Fortschritt aus echten Vorgängen mitlaufen sehen — und eine Maßnahme gegen eine Vergleichsgruppe testen.
Abbildungen aus einem Demo-Arbeitsbereich. Firmen, Personen und Zahlen sind erfunden.
OutcomeOS im Betrieb
Vier Fähigkeiten, wegen derer Leute OutcomeOS öffnen. Was es sonst noch kann, steht vollständig in Abschnitt 04 — hier steht nur, was für sich trägt.
A/B-Test auf echten Vorgängen
Teste zwei Vorgehen gegeneinander — direkt an Leads, Deals oder Bewerbern. Neu entstehende Vorgänge werden beim Anlegen automatisch und gewichtet einer Variante zugeteilt: je Vorgang, einmalig und danach unveränderlich. Derselbe Vorgang landet nie in zwei Varianten.
derselbe Vorgang landet nie in zwei Varianten
Die Holdout-Gruppe, die den Beweis erst möglich macht
Neben Kontrolle und Variante kannst Du eine Gruppe bewusst unbehandelt lassen. Erst dieser Vergleich trennt „es ist besser geworden" von „es wäre auch so besser geworden" — der Unterschied zwischen einer Beobachtung und einem Beweis.
erst der Vergleich mit der unbehandelten Gruppe macht daraus einen Beweis
Signifikanz statt schöner Balken
Zu jeder Variante siehst Du den Unterschied absolut und relativ, den p-Wert, das Konfidenzintervall und die klare Aussage, ob das Ergebnis belastbar ist. Eine Mindest-Stichprobe je Variante verhindert, dass drei Zufallstreffer als Erfolg durchgehen.
verhindert, dass drei Zufallstreffer als Erfolg durchgehen
Dein nächster Schritt, nicht nur Deine Zahlen
oder Warten, blockiert, auffällig, oder bewusst im Holdout — sauber unterschieden
Die Outcome-Inbox sagt, wo gerade etwas von Dir gebraucht wird — und unterscheidet sauber: Handeln nötig, Warten auf jemand anderen, blockiert, auffällig, oder bewusst im Holdout und deshalb absichtlich unbehandelt.
Wege, die hier durchlaufen
Ein Versuch läuft auf ECHTEN Vorgängen, nicht auf einer Kopie. Deshalb ist das Ergebnis dieselbe Pipeline, über die auch gearbeitet wird — und keine Simulation daneben.
Aus einem Kunden wird ein Bestandskunde
Was OutcomeOS bekommt und weitergibt
OutcomeOS beweist, ob eine Maßnahme etwas gebracht hat. Was am Tag steht, zeigt das Dashboard — der Beweis ist eine andere Frage als der Stand.
Alles, was drin ist
20 Fähigkeiten in 3 Gruppen — vollständig, nicht ausgewählt.
Was es nicht macht
Jede Grenze nennt die Stelle, an der es stattdessen steht.
- Kein Sprachmodell.
Gerechnet wird mit Statistik, die sich nachlesen lässt. Ein Modell, das eine Wirkung vermutet, wäre billiger und wertlos.
- Ohne Kontrollgruppe kein Beweis.
Wer die Holdout-Gruppe weglässt, bekommt einen Verlauf, keine Ursache. Das steht dann auch so da, statt als Erfolg.
- Die Grenzwerte stehen vorher fest.
Signifikanzniveau und Laufzeit werden am Versuch festgeschrieben. Nachträglich verschieben geht nicht — sonst gewinnt jeder Versuch.
Was Teams vorher wissen wollen
Wie lange dauert ein Versuch?
So lange, wie er vorher braucht, um aussagekräftig zu sein — die Laufzeit wird beim Anlegen festgeschrieben und nicht angepasst, wenn das Ergebnis gefällt.
Merken meine Leute etwas davon?
Nur die Maßnahme selbst. Die Zuteilung läuft im Hintergrund, und die Vorgänge sehen aus wie immer.
Was, wenn nichts herauskommt?
Dann steht da, dass nichts herauskam. Ein Versuch ohne Wirkung ist ein Ergebnis — und billiger als eine Maßnahme, die man Jahre weiterführt.
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