Recruiting-Software fürs Ganze: ausschreiben, einstellen, einarbeiten — DSGVO schon drin
Vom ersten Klick bis zum ersten Arbeitstag — in einem einzigen Vorgang.
Abbildungen aus einem Demo-Arbeitsbereich. Firmen, Personen und Zahlen sind erfunden.
Recruiting im Betrieb
Fünf Fähigkeiten, wegen derer Leute Recruiting öffnen. Was es sonst noch kann, steht vollständig in Abschnitt 04 — hier steht nur, was für sich trägt.
Stelle ausschreiben — die Bewerbungsstrecke steht schon
Stelle ausfüllen, speichern, fertig: Auf Deiner Karriereseite liegt sofort eine Bewerbungsstrecke im Design Deiner Firma bereit, Deine Screening-Fragen schon als Schritte darin. Besserst Du die Stelle später nach, wächst die Strecke mit — und der Link, den Du geteilt hast, bleibt derselbe.
wächst die Strecke mit, wenn Du die Stelle später nachbesserst
Interviews, die sich selbst koordinieren
Du schlägst Termine vor, den Rest übernimmt der Bewerber: bestätigen, absagen oder verschieben per Link, den Termin fürs eigene Kalenderprogramm gleich als Datei dabei. Der bestätigte Termin steht in eurem Team-Kalender und gleicht sich in beide Richtungen mit Google und Outlook ab.
gleicht sich in beide Richtungen mit dem Team-Kalender ab
Angebot per Link unterschrieben — das Onboarding läuft schon
Vertragsangebote mit eigenem Nummernkreis, digital unterschrieben per Link, auf Wunsch zusätzlich mit E-Mail-Code; liegt das Gehalt über Deiner Schwelle, geht das Angebot erst zur Freigabe. Sagt der Kandidat zu, startet die Einarbeitung von selbst: ein Portal im Design Deiner Firma mit Aufgaben, Uploads und dem Startdatum aus dem Angebot.
auf Wunsch zusätzlich mit E-Mail-Code abgesichert
Talentpool statt Absage-Sackgasse
Der Zweitbeste ist selten schlecht — nur gerade unpassend. Mit Einwilligung bleibt er im Talentpool auffindbar, wenn die nächste Stelle aufgeht. Jeder Eintrag trägt seine eigene Frist; läuft sie ab, wird anonymisiert statt stillschweigend liegenzubleiben.
läuft sie ab, wird anonymisiert statt still liegenzubleiben
Eignungstests: automatisch ausgewertet, entschieden wird von Menschen
Standardisierte Tests aus vierzehn Fragetypen. Multiple-Choice und Ja/Nein sind ausgewertet, sobald der Kandidat abgibt; wechselt jemand während des Tests das Fenster oder kopiert Text hinein, steht das im Protokoll. Aber kein Punktwert lehnt von allein ab — die Entscheidung bleibt bei Dir (Art. 22 DSGVO).
aber kein Punktwert entscheidet allein — das bleibst Du (Art. 22 DSGVO)
Wege, die hier durchlaufen
Stelle, Bewerbung, Person und Termin sind EIN verbundener Datensatz. Was ein Nachbarmodul beiträgt, hängt am selben Vorgang — es wird nicht übertragen, weil es nichts zu übertragen gibt.
Aus einer Bewerbung wird ein Mitarbeiter
Was Recruiting bekommt und weitergibt
Recruiting führt die Bewerbung von der Anzeige bis zur Einarbeitung. Die Strecke, über die sich jemand bewirbt, und die Seite, auf der sie liegt, gehören Pages & Funnels.
Alles, was drin ist
60 Fähigkeiten in 6 Gruppen — vollständig, nicht ausgewählt.
Was es nicht macht
Jede Grenze nennt die Stelle, an der es stattdessen steht.
- Keine Lohnabrechnung.
Der Weg endet beim unterschriebenen Angebot und der Einarbeitung. Abgerechnet wird dort, wo Du heute abrechnest.
- Keine Veröffentlichung auf externen Jobboersen.
Die Stelle erscheint auf Deiner eigenen Karriereseite und lässt sich als Meta-Anzeige schalten. Eine Verteilung an Indeed oder StepStone gibt es nicht.
- Der Test entscheidet nicht.
Eignungstests werden automatisch ausgewertet und der Score erklärt sich. Absagen und Zusagen trifft ein Mensch — das ist eine Entscheidung, keine fehlende Funktion.
Was Teams vorher wissen wollen
Brauchen Bewerber ein Konto bei uns?
Nein. Bewerben, Termin wählen, Test machen und das Angebot unterschreiben läuft über befristete Links. Es gibt kein Bewerber-Passwort, das jemand vergessen könnte.
Wie lange duerfen wir Bewerberdaten aufbewahren?
Die Frist stellst Du je Stelle ein; sechs Monate nach Abschluss ist die uebliche Wahl. Danach wird gelöscht, nicht ausgeblendet — mit Nachweis. Wer im Talentpool bleiben will, willigt dafür gesondert ein.
Können mehrere Leute dieselbe Bewerbung bewerten?
Ja, und sie sehen die Bewertung der anderen erst, nachdem sie ihre eigene abgegeben haben. Das ist der Punkt: sonst ist die zweite Meinung keine.
Was passiert mit Absagen?
Sie gehen aus einer Vorlage raus, in Deinem Ton, und nur wenn sie rausdarf — die Sperre hält Nachrichten zurück, solange der Vorgang das nicht hergibt. Wer passt, aber gerade nicht, landet im Talentpool statt in einer Sackgasse.
Sieht der Bewerber, wo er im Verfahren steht?
Er sieht, was Du ihm schreibst, und er erledigt seine Schritte selbst — Termin, Test, Unterschrift. Ein Bewerberportal mit Status-Anzeige gibt es bewusst nicht; ein Status, den niemand pflegt, ist schlimmer als keiner.
Recruiting ist eines von 21. Du bekommst alle.
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