Ein Konto, beliebig viele getrennte Welten
Für jeden Kunden ein eigener Arbeitsbereich — mit eigenen Modulen, eigener Währung und eigenen Rechten. Getrennte Daten, ein Login.
Eine Agentur führt zehn Kunden, ein Mittelständler drei Gesellschaften — und niemand will dafür zehn Konten, zehn Passwörter und zehn Rechnungen. In Funnalized ist ein Arbeitsbereich die Grenze: Kontakte, Deals, Bewerbungen, Dokumente und Rechte gehören genau einem. Du wechselst oben rechts, und die ganze App wechselt mit. Neue Bereiche legst Du in Minuten an — mit Standard-Aufbau oder als Kopie eines bestehenden, bis hin zu Pipelines, Rollen und Vorlagen.
Team & Rechte regelt, WER in einem Bereich was darf. Workspaces regelt, WELCHE Bereiche es überhaupt gibt und was in ihnen gilt.
Echte Aufnahme aus Funnalized — zwanzig Sekunden, in Schleife, ohne Ton.
Abbildungen aus einem Demo-Arbeitsbereich. Firmen, Personen und Zahlen sind erfunden.
Was Du damit machst.
Sechs Fähigkeiten, die zusammen eine Frage beantworten: Wie richtest Du einen neuen Kunden ein, ohne alles noch einmal zu bauen — und ohne dass seine Daten je die eines anderen berühren?
Unternehmen oder Agentur — und darunter Deine Kunden
Beim Anlegen entscheidest Du, was der Bereich ist: ein Unternehmen für interne Teams und Projekte, oder eine Agentur, die Kunden verwaltet. Nur der Hauptbereich darf weitere anlegen — darunter hängen die Kunden-Bereiche. Zwei Ebenen, und dabei bleibt es: eine beliebig tiefe Verschachtelung sieht auf einer Folie gut aus und ist im Betrieb eine Fehlerquelle.
Ein Vorgang, und wo Du darin stehst.
Kein Verzeichnis von Nachbarn, sondern ein Weg: was mit einem Vorgang tatsächlich geschieht, Station für Station.
Ein Arbeitsbereich ist die Grenze jedes Datensatzes: Kontakte, Deals, Bewerbungen, Dokumente und Rechte gehören genau einem. Was hier eingestellt wird, gilt in allen Registern dieses Bereichs — und nur dort.
kommt aus 1 · geht nach 4
- Team & RechteMitgliederWer in den neuen Bereich mitkommt, wird aus dem Mitgliederbestand des Quell-Bereichs gewählt — jeder mit der Rolle, die Du ihm dort gibst.
- Vertrieb & CRMPipelines und StufenÜbernommene Sales-Pipelines stehen im neuen Bereich samt ihren Stufen bereit, bevor der erste Lead entsteht.
- RecruitingRecruiting-PipelinesDasselbe für Bewerbungen: Pipeline und Stufen kommen mit, die erste Bewerbung landet in einem fertigen Ablauf.
- AutomationenAutomationen, Sequenzen, BlueprintsDer Standard-Aufbau legt sechs Automationen, drei Sequenzen und drei Blueprints an; bei der Übernahme kommen stattdessen die des Quell-Bereichs.
- DashboardDer sichtbare BereichEin Dashboard zeigt genau einen Arbeitsbereich — der Wechsel oben rechts tauscht die Zahlen, nicht die Kacheln.
Und hier ist alles.
Die Ebene darüber nennt die stärksten Fähigkeiten. Diese hier nennt jede einzelne — als Stichpunkt, gruppiert. Ein Klick öffnet die Erklärung, damit „kann es das?" hier endet und nicht in einem Gespräch.
44 Fähigkeiten in 6 Gruppen — vollständig, nicht ausgewählt.
Was es nicht macht.
Was dieses Modul bewusst nicht tut. Wir schreiben es hin, weil Du es vor dem Start nicht selbst ausprobieren kannst — und weil es im Gespräch ohnehin herauskäme.
- Keine Auswertung über mehrere Arbeitsbereiche hinwegEin Dashboard und ein Bericht zeigen genau einen Bereich. Eine Agentur sieht ihre Kunden nacheinander, nicht summiert auf einem Blatt.
- Keine beliebig tiefe VerschachtelungKonto → Hauptbereich → Kunden-Bereiche. Zwei Ebenen, und das ist eine Entscheidung, kein Rückstand.
- Keine Rechteverwaltung an dieser StelleWer im Bereich was darf, regelt das Team-Modul — bis auf die einzelne Zeile und je Bereich getrennt.
- Kein Verschieben von Daten zwischen BereichenÜbernommen wird der AUFBAU (Pipelines, Rollen, Vorlagen), nicht der Bestand. Kontakte und Deals bleiben, wo sie entstanden sind.
Was uns dazu gefragt wird.
Die Rückfragen, die wirklich kommen — mit der Antwort, die wir auch am Telefon geben.
Nein. Jeder Datensatz gehört genau einem Arbeitsbereich — Kontakte, Deals, Bewerbungen, Dokumente, Rechte. Es gibt keine Ansicht, die zwei Bereiche zusammenzieht, und keine Suche, die über die Grenze greift.
Nein. Beim Anlegen übernimmst Du einen bestehenden Bereich und hakst in zwölf Kategorien an, was mitkommen soll — Pipelines, Rollen, Automationen, Vorlagen, eigene Felder. Verweise werden dabei auf den neuen Bereich umgeschrieben.
Das hängt vom Tarif ab und steht auf der Preisseite. Wichtiger für den Alltag: Funnalized sagt es Dir VOR dem Anlegen, und ein kostenpflichtiger Bereich entsteht nur mit ausdrücklicher Bestätigung.
Ja, der Inhaber kann ihn zur Löschung vormerken. Es gilt eine Frist von 30 Tagen, in der er nutzbar bleibt und die Löschung mit einem Klick widerrufbar ist. Zur Bestätigung tippst Du den Namen ab. Vorher kannst Du den ganzen Bereich als JSON exportieren.
Ja. Der Wechsel oben rechts tauscht den gesamten Datenbestand — Vertrieb, Recruiting, Projekte, Berichte, alles. Welche Module in einem Bereich überhaupt erscheinen, stellst Du je Bereich ein: elf lassen sich einzeln zu- und abschalten.
Bis zu hundert je Konto. Angelegt werden können höchstens fünf pro Stunde — eine Bremse gegen versehentliche Massenanlage, nicht gegen echten Bedarf.
Workspaces ist nur der Anfang
Trag Dich ein und erlebe zum Start, wie alle Module in einem einzigen System ineinandergreifen.
Nur 50 Founder-Plätze — vergeben an die ersten zahlenden Teams.
Dabei sein, wenn die 50 Plätze aufgehen.
Trag Dich ein — wir sagen Dir als Erstes Bescheid, wenn die Registrierung öffnet. Die Eintragung reserviert keinen Platz; sie verschafft Dir den Vorsprung, schnell genug zu sein.
Nur Deine E-Mail-Adresse. Kein Spam, jederzeit abmeldbar.